Ablauf einer Datenrettung
Schritt 1
Ablauf Datenrettung: 1. Beratung
Kostenlose Beratung
Schritt 2
Ablauf Datenrettung: 2. Übergabe defekter Datenträger
Übergabe defekter Datenträger
Schritt 3
Ablauf Datenrettung: 3. Analyse Datenträger
Analyse Datenträger
Schritt 4
Ablauf Datenrettung: 4. Festpreisangebot für Datenrettung
Festpreisangebot für Datenrettung
Schritt 5
Ablauf Datenrettung: 5. Datenwiederherstellung
Datenwiederherstellung
Schritt 6
Ablauf Datenrettung: 6. Rückgabe der geretteten Daten
Rückgabe der geretteten Daten
Ablauf einer Datenrettung

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Wem vertrauen Sie Ihre Daten an?

Datenrettung anfragen

Datenrettung Firmen – Welches Unternehmen kann Ihnen helfen? Welche Firma rettet seriös Ihre Daten?

Im Falle eines Datenverlustes ist meist schnelle Hilfe gefragt. (Thema: Express-Datenrettung) In vielen Fällen sind Arbeitsprozesse durch den Ausfall von Serversystemen oder den Verlust von Dateien und Datenbanken gefährdet. Neben einer schnellen Verfügbarkeit sollten aber auch noch andere Kriterien eines seriösen Datenrettungsunternehmens geprüft werden. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es unseren Kunden vor allem auf drei Dinge ankommt: Qualität/Lesbarkeit der Daten, Kosten der Wiederherstellung und Geschwindigkeit einer Datenrettung. Dies sind wichtige Punkte, deren Realisierbarkeit man schwer überprüfen kann, da zunächst fast alle Datenretter überzeugend Ihre Leistungen darstellen können. Um schneller die Qualität des geeigneten Datenretters festzustellen, möchten wir Ihnen einige Kriterien aufzeigen, auf die es unserer Meinung nach bei der Auswahl ankommt.

Empfehlungen für mehr Qualität und den seriösen Umgang mit Ihren Daten

Sind langjährige Erfahrungen im Bereich „Reverse Engineering“ vorhanden?

Für Leistungen im Bereich Datenrettung ist es unerlässlich, höchste Qualitätsstandards zu gewährleisten. Dazu ist zum einen das technische Know-How der Datenrettungs-Experten sowie deren Erfahrungen (woraus u.a. das Expertenwissen resultiert) als auch eine hochmoderne technische Ausrüstung erforderlich.

Ist ein Reinraumlabor vorhanden?

Im Fall von mechanischen Beschädigungen an Festplatten (auch wenn sich diese in einem RAID-Verbund befinden) ist die Durchführung der Datenrettung in einer staubfreien Reinraumumgebung erforderlich. Bereits die Verunreinigung durch wenige Staubpartikel können den Erfolg einer Datenrettung gefährden.

Gibt es eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung im Unternehmen (R&D – Research & Development)?

Neben der alltäglichen Durchführung von Datenrettungen ist eine permanente Weiterentwicklung auf diesem Gebiet von nöten. Es muss sichergestellt werden, dass angewandte Technologien zur Wiederherstellung von Daten mehrfach erfolgreich getestet und für zielführend befunden wurden, bevor diese zum Einsatz an Kundendatenträgern kommen. Das Vernachlässigen der eigenen Entwicklung im Bereich Technologien und Werkzeuge zur Datenrettung führt unweigerlich zu einem enormen Qualitätsverlust, der sich nicht zuletzt in einer niedrigeren Erfolgsquote widerspiegelt.

Sind umfängliche Ersatzteillager vorhanden?

Gerade bei mechanischen und elektronischen Schäden von Datenträgern ist es wichtig, möglichst zeitnah auf erforderliche Ersatzteile zuzugreifen. Sind diese nicht im Unternehmen verfügbar, müssen ggf. langfristige Beschaffungsmaßnahmen eingeleitet werden, durch die sich der gesamte Datenrettungsprozeß verzögern kann.

Wird mit kostenlosen Dienstleistungen geworben?

Am Anfang hört es sich für viele Auftraggeber verlockend an, wenn zunächst Diensleistungen kostenlos angeboten werden. Dazu gehört in erster Linie die kostenlose Analyse eines Datenträgers. Oft verbergen sich hinter vermeintlich kostenlosen Dienstleistungen Fallstricke und Mehrkosten, über die man sich vorab gar keine Gedanken gemacht hat. Dazu gehören beispielsweise Kosten für Ersatzteile (manche Dienstleister fordern sogar den Kunden auf, selbst Ersatzteile in Form von „Spenderfestplatten“ zu besorgen). Weitere uns bekannte Zusatzkosten bei einigen Anbietern sind Mietgebühren für Laborräume. Weiterhin kommt es vor, dass nach einer möglichen Ablehnung eines Angebotes Datenträger unfrei an den Auftraggeber zurückgesandt werden und dadurch hohe Kosten bei der Post zu entrichten sind.

Entstehen Kosten, wenn keine Daten gerettet werden können?

Gerade bei sehr kostengünstigen Angeboten sollte geprüft werden, welche Kosten im Falle eines Nichterfolges anfallen. Uns sind Geschäftsmodelle bekannt, bei denen trotz einem erfolglosen Rettungsversuch bereits Kosten für den Versuch der Wiederherstellung entstehen. In einigen speziellen Problemstellungen (z.B. bei besonders gravierenden Schäden) kann eine Risikoverteilung sinnvoll sein, da sich hierbei auch die Kosten für den Kunden im Falle eines Erfolges reduzieren, allerdings sollte dies keine gängige Praxis für normale Datenrettungsaufträge darstellen. Achten Sie außerdem auf die Art des geschlossenen Vertrages. Handelt es sich um einen Dienstleistungsvertrag oder Werkvertrag? Beim Dienstleistungsvertrag entstehen häufig Kosten ohne jeglichen Erfolgsbezug. Nur beim Werkvertrag wird das Ergebnis (Werk) an ein Ziel gekoppelt.

Ist eine ausreichende Datensicherheit und der gesetzliche Datenschutz gewährleistet?

Da in der Regel persönliche oder sensible Daten, die in keinem Fall in die Hand Dritter geraten dürfen, handelt, ist es wichtig dass das Unternehmen nach den Bestimmungen des BDSG arbeitet und auf Wunsch auch eine individuelle Geheimhaltungs-/Datenschutzvereinbarung ausfertigt. Außerdem sollten ausreichende Sicherheitsvorkehrungen im Unternehmen den Schutz der Datenträger und Daten während der Bearbeitungszeit gewährleisten (z.B. Zutrittskontrolle/ Kameraüberwachung/ Einbruchschutz)

Erfolgt eine umfassende Beratung am Telefon durch einen direkten Mitarbeiter?

Versichern Sie sich, dass Sie mit einem Mitarbeiter des gewünschten Datenrettungsunternehmens sprechen und nicht mit einer Verkaufsagentur oder einem Callcenter. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit, verbindliche und ehrliche Aussagen zu erhalten, deutlich höher.

Woran wird die Qualität der Datenrettung bzw. der Erfolg gemessen?

In der Regel wird der Erfolg einer Datenrettung über die AGB des Datenrettungsunternehmens geregelt. Viele Unternehmen setzen hier prozentuale Quoten der wiederhergestellten Daten an. Häufig werden diese Quoten sehr niedrig angesetzt (unter 90%!), so dass am Ende eine subjektiv schlechte Datenqualität in Kauf genommen werden muss.

Ist die Firmenanschrift und der Gerichtsstand in Deutschland?

Handelt das beauftragte Unternehmen auf der Basis der in Deutschland geltenden Gesetzen und kann es dementsprechend auch zur Verantwortung gezogen werden?

Erhalten Sie ein verbindliches Angebot?

Nach der Analyse, die vor einem Datenrettungsauftrag durchgeführt werden sollte, sollten Sie ein verbindliches Angebot erhalten, welches alle zu erwartenden Kosten genau darstellt.

Erfolgen konkrete Preisauskünfte auch ohne Analyse?

Verständlicherweise möchte man als Auftraggeber möglichst unverzögert eine konkrete Aussage über die Kosten und die erforderliche Zeit einer Datenrettung erhalten. Dies ist nach unserer Erfahrung nur nach einer Datenträgeranalyse möglich. Ein telefonisches Angebot bzw. eine Festpreisangabe im Voraus (ohne Analyse) ist möglicherweise aufgrund von massiven Abweichungen des entstehenden Aufwandes vom veranschlagten Niveau im weiteren Verlauf für den Dienstleister nicht haltbar. Dadurch kann es zum Abbruch der Datenrettung kommen und damit wertvolle Zeit verloren gehen.

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