Ablauf einer Datenrettung
Schritt 1
Ablauf Datenrettung: 1. Beratung
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Ablauf Datenrettung: 2. Übergabe defekter Datenträger
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Ablauf Datenrettung: 3. Analyse Datenträger
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Rückgabe der geretteten Daten
Ablauf einer Datenrettung

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Geht nicht – gibts (fast) nicht – Samsung SSD Datenrettung nach Zweitmeinung erfolgreich

Datenrettung-Samsung_840-SSD-MZ-7TD120-Fallstudie_RecoveryLab

Ausgangslage: Kein Zugriff mehr auf Samsung SSD 840 MZ-7TD120

Die SSD vom Typ „Samsung 840 MZ-7TD120“ war in einem Firmen-PC mit Windows 7 Betriebssystem verbaut. Vorwiegend diente der PC zur Administration einer Cobra Datenbank. Herr Beneke vom betroffenen Unternehmen aus der Nähe von Bonn beauftragte zunächst seinen IT-Betreuer mit der Analyse des Fehlers. Daraufhin wurde die SSD zu einem bekannten Datenretter in Böblingen versandt. Dort wurde eine entsprechende Analyse zur Abklärung einer möglichen Datenrettung durchgeführt. Nach Abschluss der Analyse wurde dem Kunden mitgeteilt, dass in diesem Fall leider keine Daten zu retten seien. Aufgrund eines defekten SSD-Controllers und der eingesetzten Verschlüsselung seien maximal unverschlüsselte Rohdaten beschaffbar, mit denen jedoch keine konsistenten Benutzerdaten wiederherstellbar seien.

Diagnose bei RecoveryLab in Leipzig

Herr Beneke wollte nicht so schnell aufgeben und begab sich auf eine Empfehlung hin an DATARECOVERY® RecoveryLab mit Sitz in Leipzig. Hier wurde umgehend eine Zweitanalyse veranlasst. Auch hier wurde festgestellt, dass ein Controller-Defekt vorliegt und die Daten innerhalb der NAND Flash Speicherzellen verschlüsselt gespeichert werden. Die Wiederherstellung wurde zunächst nicht ausgeschlossen, jedoch war ein erheblicher Aufwand absehbar. Die meisten modernen SSD Modelle verwenden proprietäre Algorithmen und eine starke Verschlüsselung.

Erfolgreiche Datenrettung des zunächst als unlösbar geglaubten Datenproblems

Die Wiederherstellung erfolgte – wie im Rahmen der RecoveryLab Diagnose geplant – mehrstufig. Als erstes wurden die Rohdaten der Flashspeicherzellen extrahiert. Danach galt es den verwendeten Schlüssel, welcher intern zur Verschlüsselung der Daten verwendet wurde, herauszufinden. Nachdem es gelungen war, den Schlüssel über diverse Wege zu ermitteln, wurde der letzte Schritt durchgeführt. Hierbei ging es um die Rekonstruktion der Benutzerdaten mit Hilfe der ermittelten Schlüssel und Verschlüsselungsalgorithmen analog dem Vorgang, der normalerweise automatisiert durch den Controller durchgeführt wird.

Dank des weit entwickelten Know-hows und der internen Entwicklungsabteilung für Flash-Speicher Datenrettung konnten 100% der Daten erfolgreich wiederhergestellt werden.
Die Firma Beneke Kapitalanlagen GmbH war mit dem Ergebnis sehr zufrieden und besonders erfreut, zumal das zuvor beauftragte Datenrettungsunternehmen nicht in der Lage gewesen war, Daten erfolgreich zu rekonstruieren.

 

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