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Datenverlust vorbeugen durch Datensicherung – Umfrage zum Backupverhalten

Umfrage-Datenverlust-Erfahrungen-Datenrettung-CeBIT-2016-RecoveryLabWir haben die diesjährige CeBIT genutzt, um eine Studie zu den Themen Datencrash und Datensicherungsverhalten durchzuführen. Insgesamt 500 Besucher der weltweit größten Messe für Informationstechnologie, die jährlich in Hannover stattfindet, standen uns Rede und Antwort. Von ihnen wollten wir u.a. wissen, ob ihnen schon einmal Daten abhandengekommen sind. War dies der Fall, interessierte uns, ob es sich dabei um geschäftliche oder private Dateien handelte. Darüber hinaus bildeten die Backup-Häufigkeit und die dafür favorisierten Speicherorte Kernpunkte der Untersuchung.

Mehrzahl der Studienteilnehmer war bereits von Datencrashs betroffen

Zu Beginn der Befragung ging es um die persönlichen Erfahrungen der Besucher im Hinblick auf Datenverluste. Mehr als die Hälfte der Interviewten (56 Prozent) gab an, schon mit verschwundenen Daten konfrontiert gewesen zu sein. Über Dreiviertel der Verluste erstreckte sich auf geschäftliche Dateien. Exakt 24 Prozent der Umfrageteilnehmer machten hingegen im privaten Bereich eine solche Erfahrung. Eine Erklärung dafür, dass hauptsächlich geschäftlich verwendete Daten verlorengingen, liefert die Besucherstruktur der CeBIT. Die Messe wird insbesondere von Unternehmensvertretern besucht, um beispielsweise Kontakte zu anderen Firmen zu knüpfen. Privatpersonen sind eher in der Unterzahl.

Viele Befragte erstellen täglich eine Sicherung und speichern sie bevorzugt online

Im Anschluss an das Thema Datenverlust fokussierte die Umfrage das individuelle Backup-Verhalten der Teilnehmer. Das Anfertigen einer Sicherungskopie gehört für 72 Prozent zur täglichen Routine. Die Datensicherheit spielt demzufolge für die Mehrheit unserer Interviewpartner eine zentrale Rolle. Vertraut wird in diesem Zusammenhang vor allem auf Cloud-Lösungen, die bei 55 Prozent der Befragten zum Einsatz kommen. Daneben sind ebenfalls lokale Kopien durchaus verbreitet. So verwenden 30 Prozent z. B. Festplatten oder Bänder. Und 15 Prozent der Interviewten wollen besonders effektiv gegen mögliche Verluste gewappnet sein, indem sie ihre Dateien sowohl lokal als auch online sichern. Zurückgegriffen wird meist auf eine eigene, selbst gehostete Cloud. Rund 60 Prozent nutzen diese Lösung, während 40 Prozent öffentlichen Internet-Speichern den Vorrang geben.

Clouds warten mit sicherer Aufbewahrung und gut kalkulierbaren Kosten auf

Umfrage-Studie-Backupverhalten-Datensicherung-Anwender-CeBIT-2016-RecoveryLabDie Verwendung von Speicherkapazitäten im Web bietet zahlreiche Pluspunkte. Die hohe Verfügbarkeit und gut kalkulierbare Kosten stellen zentrale Vorteile dar. Sind die Daten ebenso wie die genutzte Verbindung verschlüsselt und liegt der Server-Standort in Deutschland, kann von einer sicheren Verwahrung ausgegangen werden. Berücksichtigt man diese Anforderungen, sind die Dateien auch vor Diebstahl relativ gut geschützt. Die Sicherung in Dropbox, OneDrive oder Co. garantiert außerdem einen umfassenden Schutz vor Elementarschäden (z. B. Hochwasser), was für lokale Backups nicht immer der Fall ist. Selbst gehostete Clouds setzen primär Behörden und Unternehmen mit sehr ausgeprägten Sicherheitsansprüchen ein, weil sie höhere Datenschutzrichtlinien erfüllen als öffentliche Online-Speicher.

Insgesamt 500 CeBIT-Besucher aus aller Welt gaben Auskunft

Für die aktuelle Studie haben wir 500 internationale Besucher der CeBIT befragt, die in diesem Jahr vom 14. bis zum 18. März stattfand und 3300 Aussteller umfasste. Unsere Interviewpartner kamen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Dänemark, den Niederlanden, Polen, Estland, Ungarn, Rumänien sowie dem Iran. Durchgeführt wurde die Umfrage hauptsächlich in Halle 15 (Planet Reseller).

Datenrettung im Notfall: Was kann man tun, wenn kein Backup vorhanden ist

Als professioneller Datenretter bieten wir Express-Analysen innerhalb von 24 Stunden und Datenwiederherstellungen von sämtlichen Medien an. Unsere hoch qualifizierten Mitarbeiter retten verlorene Dateien u. a. von Festplatten, Magnetbändern, RAID-Arrays oder NAS-Servern. Dafür stehen Reinraumlabore und modernstes technisches Equipment zur Verfügung. Wir sind seit nunmehr 25 Jahren auf dem Gebiet der Datenrettung tätig und erreichen Wiederherstellungsquoten von über 99 Prozent.

Erste Schritte nach Datenverlust / Ablauf der Datenwiederherstellung

  • Bewahren Sie Ruhe (soweit möglich) und unternehmen Sie keine voreiligen Schritte und „Experimente“
  • Gehen Sie noch einmal den Verlauf zum Datenverlust in Gedanken durch und schildern Sie uns in einem Beratungsgespräch den genauen Ablauf.
  • Wir schätzen den Schaden soweit es uns möglich ist bereits im Erstgespräch ein und empfehlen Ihnen eine Diagnose des vorliegenden Schadens.
  • Nachdem wir eine Analyseergebnis für Sie vorliegen haben, besprechen wir die weiteren Möglichkeiten und unterbreiten Ihnen ein verbindliches Angebot zur Wiederherstellung Ihrer Daten.
  • Sobald wir Ihre Freigabe erhalten, beginnen wir mit der Wiederherstellung Ihrer Daten.
  • Nach Fertigstellung erhalten Sie umgehend Ihre wiederhergestellten Daten
24h Hotline - 0800 / 937 88 36
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