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Ausgangslage: HDD nach Dauergebrauch als Netzwerkfestplatte plötzlich nicht mehr erreichbar

Die SATA Festplatte war mittels einer SATA zu USB-Dockingstation an einem Netzwerkrouter angeschlossen. Die somit dauerhaft betriebene Netzwerkfestplatte (vergleichbar mit einem kleinen NAS) wurde vorwiegend zur Ablage von Datensicherungen verwendet. Von einem Tag auf den anderen war der Datenträger nicht mehr erreichbar. Die Seagate Festplatte lief nach mehrfachem Anstecken nicht mehr an.

Diagnose: Schreib-Leseköpfe beschädigt

Die Festplatte mit der internen Produktkennung ST3000DM001 wurde darauf umgehend von RecoveryLab im Labor diagnostiziert. Schnell stand fest, dass die Festplatte mehrere Defekte aufwies. Zum Einen waren Beschädigungen im Bereich der Schreib-Leseköpfe feststellbar. Zum Anderen lagen weiterhin Schäden auf der Datenträgeroberfläche vor. Diese waren offensichtlich durch die beschädigten Köpfe entstanden.

Datenrettung von knapp 3000GB erfolgreich abgeschlossen

Die Datenrettung der Seagate Barracuda Festplatte erfolgte mit normaler Priorisierung. Die Wiederherstellung der Daten erfolgte in mehreren Schritten. Als erstes wurden diverse Bauteile (Schreib-Leseköpfe nebst Arm) durch Ersatzteile ausgetauscht. Danach wurden die Rohdaten der Festplatte schrittweise ausgelesen. Aufgrund der Oberflächenbeschädigungen war der Datenwiederherstellungsprozess sehr zeitaufwändig, da ein Auslesen nur sehr langsam möglich war. Die Daten konnten einwandfrei wiederhergestellt werden.

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